Ästhetische Chirurgie – Brustvergrößerung – Klink in Hamburg

Die Entscheidung über eine Brustvergrößerung kann nur im persönlichen Gespräch mit einem Facharzt für Ästhetische Chirurgie getroffen werden. In unser Klinik in Hamburg bieten wir Ihnen genau diese Beratung diskret und kostenlos an.

Die Brust der Frau ist nicht nur entscheidend für die weibliche Silhouette, sondern wird darüber hinaus als Symbol für Weiblichkeit und Fruchtbarkeit und damit auch Sexualität gesehen. Um hier die eigene Idealvorstellung zu erreichen, kann die Brust operativ durch Implantate wieder normalisiert oder vergrößert (Brustvergrößerung) werden. Wir verwenden ausschließlich Implantate, die den höchsten Sicherheitsvorschriften entsprechen und sich durch größtmögliche biologische Verträglichkeit auszeichnen. Der Marktführer von Brustimplantaten garantiert jetzt sogar maximale Sicherheit auf Lebenszeit, so dass ein Implantatwechsel nach 10 Jahren nicht mehr notwendig ist. Die Patientin kann zwischen zwei gesundheitlich unbedenklichen Implantattypen wählen, dem

Festkörper-Silikon und dem

festen Silikon-Gel (flüssiges Silikon sollte schon lange nicht mehr verwandt werden)

Alle Implantate sind in allen Größen sowohl in runder wie auch in anatomischer Tropfenform passgenau für Sie verfügbar.

Um die Implantate in die Brust einzubringen, bevorzugt Dr. Grundmann einen nur 3 bis 4 cm langen Schnitt entlang der Brustfalte, der leicht schräg außen angelegt ist. Gravierender Vorteil ist die fast unsichtbare Narbe, die sowohl im Stehen als auch im Liegen i.a. verdeckt bleibt. Das Implantat wird unter den Fettkörper der Brust, also zwischen Brustmuskel und Brust, gelegt. In bestimmten Ausnahmefällen kann das Implantat auch unter den Brustmuskel gelegt werden.

Die Brüste werden optimal und symmetrisch geformt. Abschließend werden die Wundränder in mehreren Schichten mittels kosmetischer Nahttechnik verschlossen und mit einem Pflaster geschützt. Im Anschluss an den Eingriff bleiben Sie noch eine Stunde im Aufwachraum und dürfen dann in Ihrem Zimmer ausschlafen.

Die frisch operierte Brust sollte unmittelbar nach dem Eingriff vor allzu kräftiger Bewegung der Arme und des Oberkörpers geschützt werden. Viele Patientinnen klagen für eine Weile über Spannungen, die jedoch allmählich nachlassen, wenn sich das Gewebe etwas angepasst hat.

Am Tag nach der Brustvergrößerung dürfen Sie die Klinik verlassen. Wichtig ist, anschließend für die Dauer von 6 Wochen einen stützenden BH zu tragen, der auch die Bewegung erheblich erleichtert. Um den Heilungsverlauf nicht zu gefährden, verzichten Sie bitte 6 Wochen auf Sport und schweres Heben.

Die Narbenbildung ist nach etwa einem halben Jahr abgeschlossen. Im Normalfall verbleiben zarte, weiße Linien, die für Nichteingeweihte fast unsichtbar sind.
Freuen Sie sich auf Ihre neue Weiblichkeit, auf faszinierende Natürlichkeit, der man nicht anmerkt, dass hier der Natur auf die Sprünge geholfen wurde.

Sehen Sie hierzu auch den Bericht ‚Brustvergrößerung – Fragen & Risiken‘:

Mehre Jahre liegt der Tod von Carolin Wosnitza alias ,Sexy Cora‘ zurück. Dennoch werde ich immer wieder auf den Fall angesprochen“, erzählt Dr. Dr. Bert Grundmann, Ärztlicher Leiter des clinic-office. Carolin Wosnitza war eine 23-jährige junge Frau, die während einer Brustvergrößerung einen Herzstillstand erlitt, ins Koma fiel und starb. „Das löste eine Welle der Verunsicherung unter den Patientinnen aus. Nicht zuletzt durch die Medien, die vermutlich auch von den Beteiligten nicht ausreichend sachdienliche Fakten bekamen.“ Der einzig richtige Weg in der Medizin sei immer, sich ausführlich zu informieren. Weder eine mehrfache Brustvergrößerung wie im Fall „Sexy Cora“ noch das Volumen der Implantate oder die Einnahme von Hormonen führen zum Tode, sondern schwere berufliche Fehler (ein Flugzeug stürzt auch nicht ab, weil die Passagiere die Pille nehmen, sondern weil die Landeklappen nicht ausgefahren sind). „Schicksalhafte Risiken und deren häufigste Ursachen wie zum Beispiel Blutergüsse (Aspirin), Narben (keine Nachbehandlung), Infektionen (Hygiene-Probleme), Kapselverhärtung (BH nicht getragen) oder wellenförmige Falten (zu große Implantate) werden sorgsam besprochen, wenn es sich um eine seriöse Klinik und einen kompetenten kosmetischen Chirurgen handelt“, erklärt Dr. Dr. Bert Grundmann. Viele Frauen glauben, Silikon löse Allergien aus. „Das stimmt nicht. Silikon ist sogar hypoallergen, das heißt Allergien sind so gut wie unbekannt. Auch ist es ein Irrglaube, dass die Lebensdauer von hochwertigen Implantaten eingeschränkt ist. Sie halten ein Leben lang.“ Aber unser menschlicher Körper eben nicht. Deswegen müsse nach 10 bis 15 Jahren ein Teil der Implantate ausgetauscht werden. Die gründliche Beschäftigung mit dem Thema – die positiven und negativen Seiten inbegriffen – zeigt schnell: Viele offene Fragen können beantwortet und viele Ängste aus dem Weg geräumt werden. Tipp: Dr. Dr. Bert Grundmanns Ratgeber zum Thema Brustvergrößerung kann kostenlos über das clinic-office bezogen werden kann.